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	<title>Islamische Themen und mehr</title>
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		<title>Islamische Themen und mehr</title>
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		<title>* Ic-cimiterju tat-torok / Der türkisch-osmanische Friedhof auf Malta</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 03:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medinenser</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Über Gott und Welt]]></category>
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		<category><![CDATA[Ic-cimiterju tat-torok   Der türkisch-osmanische Friedhof auf Malta]]></category>
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		<description><![CDATA[Positiv überrascht wird der Urlauber auf Malta nicht nur durch das warme Wetter dort, das den Touristen in mediterraner Tradition schon beim Ausstieg aus dem Flieger herzlich Willkommen heisst. Die ersten akustischen Kontakte in Form von Durchsagen auf Malti, der Sprache der Malteser, und die Wörter in verschiedenen Hinweisschildern in lateinischem Schriftzeichen am Flughafen wecken noch dazu eine linguale Neugier; die Ähnlichkeiten mit dem Arabischen sind verblüffend und dies ist noch erst der Anfang der weiteren angenehmen aber auch manchmal wehmutigen Überraschungen auf Malta.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=452&subd=medinenser&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;" align="center"><span style="font-size:large;">Ic-cimiterju tat-torok</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="center"><span style="font-size:large;"><br />
Der türkisch-osmanische Friedhof auf Malta<br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="right"><span style="font-size:medium;"><em>Sami Alphan</em></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><a href="http://medinenser.files.wordpress.com/2009/02/htor-zturmchen-fenster3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-450" title="Eingangportal des Friedhofs" src="http://medinenser.files.wordpress.com/2009/02/htor-zturmchen-fenster3.jpg?w=135&#038;h=197" alt="tor-zturmchen-fenster3" width="135" height="197" /></a>Positiv überrascht wird der Urlauber auf Malta nicht nur durch das warme Wetter dort, das den Touristen in mediterraner Tradition schon beim Ausstieg aus dem Flieger herzlich Willkommen heisst. Die ersten akustischen Kontakte in Form von Durchsagen auf Malti, der Sprache der Malteser, und die Wörter in verschiedenen Hinweisschildern in lateinischem Schriftzeichen am Flughafen wecken noch dazu eine linguale Neugier; die Ähnlichkeiten mit dem Arabischen sind verblüffend und dies ist noch erst der Anfang der weiteren angenehmen aber auch manchmal wehmutigen Überraschungen auf Malta.</p>
<p><span style="font-size:medium;">Geschichte und Sprache Maltas<br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;">316 km² kleine (der längste Durchmesser 37km) Insel Malta und ihr zugehörende Schwester-Insel Gozo liegen 95 km südlich von Sizilien im zentralen Mittelmeer und gehören somit geographisch und politisch zu Europa. Zum nächsten Land mit islamischer Bevölkerung, nämlich nach Tunesien, sind es nur 320 km, wo auch die Ursprünge der ersten Kontakte mit Muslimen liegen. Schon im Jahre 870 eroberten die Aghlabiden unter der Führung Omar Ubaydullah al-Aghlab aus Nordafrika die Inselgruppe. Aghlabiden erlaubten den Christen die freie Religionsausübung und führten Malta zu einer neuen kulturellen und wirtschaftlichen Blütezeit, durch welche der größte Teil der Bevölkerung zum Islam übertrat. Malta blieb bis 1090 in aghlabidischer Hand. Obwohl die Ursprünge der Malti auf die semitische Sprache der Phönizier* zurückgeht, die vom VIII. Jh. v. Chr. an bis um 480 v. Chr. die Insel beherrschten, wurde in der Zeit der Aghlabiden insbesondere die Sprache stark vom Arabischen geprägt, ; geographische, technische und landwirtschaftliche Begriffe, die zuvor es nicht gab, vermischten sich mit der vorhandenen semitischen Sprache zu Malti.</p>
<p>Die Normannen übernahmen die Kontrolle über die Insel im Jahre 1090. Dann fiel in 1194 Malta in die staufische Hand. Erst unter Friedrich II. im Jahre 1249 wurden die Muslime nach einem Aufstand aus der Insel vertrieben oder christianisiert. Dass auf der Insel gar keine historisch-religiösen Bauten aus aghlabidischer Zeit zu treffen sind, könnte unter anderem ihren Grund und Anfang in dieser Zeit haben.</p>
<p>Als die Johanniter-Ritter durch den osmanischen Sultan Suleyman dem Prächtigen in 1522 gezwungen wurden, die von ihnen seit 213 Jahren beherrschte Insel Rhodos zu verlassen, wurde ihnen Malta von Papst Clemens VII., der selbst ein ehemaliger Ordensritter war, als Heimat angeboten. Spaniens damaliger Herrscher Karl V., zu dessen Reich auch Malta gehörte, überließ Malta aufgrund der Fürsprache des Papstes im Jahre 1530 an den Johanniter-Orden.</p>
<p>Da die Insel militärisch-strategisch gelegen war, konnten die Ordensritter vor allem muslimische Handelsschiffe angreifen und deren Passagiere versklaven. Die Überfälle häuften sich und  aus diesem Grunde waren die Johanniter aus Malta für die Osmanen ein Dorn im Auge. Die Schmerzgrenze für die Hohe Pforte war bereits überschritten als die Ordensritter im Jahre 1565 ein osmanisches Schiff kaperten und für den osmanischen Palast bestimmte kostbare Gegenstände beschlagnahmten. Zu dem versklavten sie auf diesem Schiff die Passagiere, die sich auf der Rückfahrt ihrer Hadschreise befanden. Suleyman der Prächtige ließ Vorbereitungen für die Fahrt auf Malta treffen. Die osmanische Flotte wurde am 18. Mai 1565 vor Malta gesichtet. Die osmanischen Soldaten gingen in der Hafenstadt Marsa aufs Land. Aufgrund organisatorischer Problemen und den Johannitern zur Hilfe eilender Spanier sah sich die osmanische Flotte gezwungen am 8. September 1565 nach viermonatigen Belagerung zurückzuziehen. Der osmanische Generalgouverneur von Tunesien, der berühmte Dragot (türkisch: Turgut Reis) wurde bei den Kämpfen schwer verwundet und erlag seinen Verletzungen und wurde in Tripolis begraben.* Noch heute wird dieser Ort „Dragot-Point“ genannt. Seitdem wird in einigen Ortschaften auf Malta im ersten Septemberwochenende das Ende der &#8222;Großen Belagerung&#8220; festlich gefeiert.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Im Jahre 1798 übergab der einzige deutsche und letzte Johanniter-Großmeister Ferdinand von Hompesch, der einzige Sprecher der maltesischen Sprache unter den Orden-Großmeistern, die Insel an Napoleons Armee. Im Jahre 1800 besetzten die Briten die Insel und blieben bis 1964 als Kolonialherren auf der Insel.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Die sich wechselnden Herrscher der Insel beeinflussten u.a. auch die Sprache der Malteser. Durch die Johanniter galt für längere Zeit Italienisch als Amtssprache und wurde vom Adel gesprochen. Mit den Briten kamen auch die Einflüsse der englischen Sprache. Im 18. und 19. Jahrhundert entwickelte das Malti als eine Schriftsprache, die aber erst im Jahre 1934 zur Amtsprache neben Englisch sich etablieren konnte. Eine mehr oder weniger verbindliche Orthografie mit lateinischen Buchstaben und eigenen Sonderzeichen für die Wiedergabe der ursprünglich arabischen Laute gelang auch zu dieser Zeit. Die Einflüsse der nichtarabischen Sprachen begrenzten sich aber nur im Vokabular. So wird gern Malti als die einzige semitische Sprache mit lateinischen Buchstaben definiert.</p>
<p><span style="font-size:medium;">ic-cimiterju tat-torok – Der türkisch-osmanische Friedhof<br />
</span><br />
<a href="http://medinenser.files.wordpress.com/2009/02/mal1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-465" title="mal1" src="http://medinenser.files.wordpress.com/2009/02/mal1.jpg?w=300&#038;h=168" alt="mal1" width="300" height="168" /></a>Die nächste Überraschung diesmal aber trauriger Natur erlebt man in der Stadt Marsa. In Marsa befindet sich ein ziemlich unbekannter Ort, der in keinem deutschsprachigen Reiseführer weder abgebildet noch erwähnt ist: &#8222;ic-cimiterju tat-torok&#8220; auf Malti oder &#8222;Turkish Cemetery&#8220;, wie er von den britischen Besatzern der Insel genannt wurde. Somit kamen die Osmanen mit der Insel Malta noch einmal in Berührung diesmal in Form eines Friedhofs.</p>
<p>Es handelt sich bei &#8222;ic-cimiterju tat-torok&#8220; um einen Friedhof mit auf Malta verstorbenen Muslimen aus allen Nationalitäten aus spätosmanischer Zeit. Die Ursprünge könnten sogar in der &#8222;Großen Belagerung&#8220; vom 1565 durch die osmanische Flotte liegen. Wie erwähnt gingen die osmanischen Soldaten bei der &#8222;Großen Belagerung&#8220; im Jahre 1565 bei der Hafenstadt Marsa aufs Land und schlugen ihr Lager dort auf. Da es bei den Kämpfen zahlreiche Verluste zu verzeichnen waren, wurden auch eventuell die verstorbenen Soldaten in Marsa vor Ort beerdigt. Somit könnte sich dieser Ort auch Jahre später zu einem Friedhof der in Gefangenschaft verstorbenen Muslime auf Malta entwickelt haben. Zur Zeit der Johanniter war sogar ein kleiner Gebetsraum für die osmanischen Sklaven neben diesem Friedhof vorhanden. Als die Briten im 19. Jahrhundert diesen Bereich ausbaggerten, um den Grund eines Baches zu erweitern, zerstörten sie den Friedhof. Als Kompensation boten sie der osmanischen Regierung ein anderes Stück Land in Marsa an, auf dem der heutige osmanische Friedhof sich befindet.</p>
<p>Dieses Grundstück wurde durch einen Vertrag zwischen dem osmanischen Generalkonsul auf Malta Antonio Nagum Dohani Efendi &#8211; dem Namen nach nichtmuslimischen Glaubens &#8211; und dem maltesischen Finanzbeamten Hon. Dr. Giovanni Battista Trapani am 11. Juni 1873 abgeschlossen. Im Jahre 1290 nach osmanischer Zeitrechnung (1874 n. Ch.) wurde der Friedhof fertig gestellt und galt fortan als osmanisches Territorium und diente für die auf Malta verstorbenen Muslime als Ruhestätte. Die Überreste aus dem alten Friedhof wurden auch dann in dieser neuen Grabstätte beigesetzt.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;"><a href="http://medinenser.files.wordpress.com/2009/02/skizze.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-453" title="skizze" src="http://medinenser.files.wordpress.com/2009/02/skizze.jpg?w=188&#038;h=300" alt="skizze" width="188" height="300" /></a>Die Architektur des Friedhofs</span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">Die Bauten auf dem Friedhof wurden im Grabmal-Stil der moghulisch-islamischen Zeit aus dem 17. Jahrhundert von einem Architekten namens E. L. Cazilia zur Herrscherzeit des osmanischen Sultans Abdulaziz (1861 &#8211; 1876) errichtet. Die Architektur ähnelt dem Ibrahim-Ravza-Mausoleum in Bidjapur/Dekkan in Indien, das durch Ibrahim Adil Schah (1580-1627) erbaut wurde. Als Material wurde der für die Insel typische Globigerinenkalk (Kalksandstein) mit sandbrauner Farbe benutzt.</p>
<p>Das viereckige Friedhofsgelände umfasst ungefähr 1000m² und hat eine äußere Umfassungsmauer und eine von dieser äußeren etwa 5 m entfernte innere Mauer mit reichen orientalischen Verzierungen und Ziertürmchen in Form von Minaretten. In den Hauptteil mit den Gräbern gelingt man durch ein mit einer osmanischen Tugra (Zeichen des Sultans) Abdulaziz Khans geschmücktes Tor. Der Eingang wurde in Form eines hufeisenförmigen Portals konzipiert, das uns aus Andalusien und Nordafrika bekannt ist. Auch die anderen Toren der Anlage haben eine solche Form. In der linken Seite des zum hinteren Bauteil führenden Ganges befinden sich die Gräber der nichtosmanischen und auf der rechten Seite die der osmanischen militärischen Verstorbenen, die hauptsächlich durch die Briten im ersten Weltkrieg gefangen genommen und auf die Insel gebracht worden waren.</p>
<p>In der Mitte des hinteren Bauteils befindet sich die Inschrift des Friedhofs in Französisch einführend mit einigen Versen aus dem Koran über Auferstehung und Tod (Takwir:1-2 und Al-Qiyamah: 40) und darauf folgend der Name des osmanischen Sultans Abdulaziz als Bauherr, seines Generalkonsuls auf Malta, des Architekten sowie das Baujahr. Auf dem oberen Teil dieser Inschrift wurde nachträglich im Jahre 1335 osmanischer Zeitrechnung (1919 n Ch.) der folgende Vermerk in der osmanischen Rik&#8217;a-Schrift angebracht: <em>&#8222;Dieser Friedhof wurde zur Herrscherzeit des Sultans der Osmanen Sultan Abdulaziz Khan im Jahre 1290 der Higra errichtet./Die Restauration des Gebetsplatzes durch Esref </em>(sprich: Eschref ) <em>Bey im Jahre 1335&#8243;</em>(1919 n. Ch &#8211; Vermerk des Autors). Rechts und links von der Inschrif<span style="font-size:medium;"><a href="http://medinenser.files.wordpress.com/2009/02/abide1-abide2-ht-eingang.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-454" title="abide-eingang" src="http://medinenser.files.wordpress.com/2009/02/abide1-abide2-ht-eingang.jpg?w=202&#038;h=300" alt="abide-eingang" width="202" height="300" /></a></span>t befindliche Räume wurden als Waschhalle für Leichen und als Moschee benutzt. Diese beiden Räume sowie der Torbau wurden mit zwiebelförmigen Kuppeln bekrönt und haben an den jeweils vier Ecken Ziertürmchen in Form von Minaretten. Außenwände des Gebäudes sind reich mit Mustern verziert, die als Flachreliefs ausgeführt sind und die sich auch an den Ziertürmchen und Minaretten wiederholen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Der oben erwähnte Esref Bey ließ im rechten Teil des Friedhofs ein ca. 3 m hohes Denkmal mit den Namen des dort beigesetzten Militärs errichten. Dort heißt es: &#8222;<em>O Besucher! D</em><em>ieses Denkmal ist zur Wiederbelebung des Andenkens der während des Weltkrieges auf  Malta in der Gefangenschaft Verstorbenen vom Kommandeur der Mudschahidin, Esref Bey, als Schenkung errichtet. Beten Sie für ihr Seelenheil. Fatiha</em>&#8222;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Eşref Bey und Malta<br />
</span><br />
Als die osmanische Armee im ersten Weltkrieg kapitulierte, besetzten die Briten Istanbul und ließen alle namhaften Persönlichkeiten in Istanbul von 1919 an inhaftieren. Entsprechend ihrer damaligen Politik schickten sie diese ins Exil auf die Insel Malta. Einige dieser Personen befanden sich etwa zwei Jahre bis 1921 in Malta. Eşref Bey, besser gesagt &#8222;Kuşçubaşı (sprich: Kusch-tschubasche) Eşref Sencer (sprich: Sen-dscher) Bey&#8220;, ein bewundernswert eifriger Offizier der osmanischen Armee, gehörte nicht zu diesen Inhaftierten aus Istanbul, obwohl er sich auch in Malta befand. Er war der zweite Mann in der osmanischen <em>Teskilat-i  Mahsusa</em> (Organisation für Sonderaufgaben), eine Art geheimdienstliche Spezialeinheit mit weltweit über 30 000 verdeckten Mitarbeitern, die für die Spionageabwehr, Spionage und Widerstandorganisation in verschiedenen Ländern inner- und außerhalb des Osmanischen Reiches gegen die damalige Kolonialmächte zuständig waren. Das Dienstgebiet von Esref Bey war Arabien und er sorgte dafür, die loyalen arabischen Stämme gegen die kolonialen Briten zu organisieren und sie mit Waffen und Geld zu unterstützen. Sozusagen war er der Gegenpart von &#8222;Lawrence von Arabien.&#8220; Als er eine Eisenbahnfracht mit Waffen und Geld für den Widerstand in Arabien begleitete, wurde er nach einem Gefecht mit britischen Soldaten im Jahre 1917 gefangen genommen und mit den übrigen gefangenen Armeekommandanten aus der arabischen Insel nach Ägypten und von dort nach Malta geführt. Dort organisierten diese Gefangenen unter seiner Führung unter anderem auch die Restauration des osmanischen Friedhofs auf Malta.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Ic-cimiterju tat-torok heute<a href="http://medinenser.files.wordpress.com/2009/02/mal2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-466" title="mal2" src="http://medinenser.files.wordpress.com/2009/02/mal2.jpg?w=300&#038;h=221" alt="mal2" width="300" height="221" /></a><br />
</span><br />
Nach 1919 bzw. dem Ende des Osmanischen Reiches überließ man den Friedhof seinem Schicksal. Erst 1996 wurde er wiederentdeckt, als sich der verstorbene Vorstandsvorsitzende der türkischen Garanti-Bank, Ayhan Sahenk, anlässlich einer Filialeröffnung auf Malta befand und durch einen Fond die Kosten für die Restauration des Friedhofs von 1996 bis 1999 von der Garanti-Bank übernehmen ließ. &#8222;Ic-cimiterju tat-torok&#8220; gilt immer noch als türkisches Territorium und dort finden aus Denkmalschutzgründen keine Beisetzungen mehr statt. Das Gehalt des Gärtners aus der Familia Casha, die sich seit 3 Generationen um die Pflege der Gartenanlage sorgt, wird von der türkischen Regierung getragen; das alles aber ist lediglich ein kleiner Tropfen auf dem heißen Eisen. In fernmündlichen Gesprächen identifizierten sich überzeugend sowohl der Filialleiter der Garanti-Bankasi auf Malta als auch die für Malta zuständigen Botschaftsangehörigen der türkischen Regierung in Vatikan mit dem &#8222;Osmanischen Friedhof&#8220; und zeigten sich besorgt um seine Zukunft. Es müsste aber alsbald darüber hinaus für die Restauration und Instandhaltungsmaßnahmen, sowie die historische und architektonische Erfassung und Dokumentation des Komplexes finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Die wissenschaftliche Dokumentation könnte doch ein Student der Architektur oder der Geschichte als Magister- oder Promotionsarbeit übernehmen, durch welche gewiss viele zurzeit offen stehende Fragen wie z.B. über den Architekten, die Baukosten, die Wahl dieses Baustils, die Baumeister etc. beantwortet werden könnten. Für Erhalt und Restauration wird wohl leider der osmanische Friedhof auf eine Stiftung einiger guter Muslime vergebens warten müssen.</p>
<p>Die Leser wurden nun jetzt durch die Lektüre dieses Artikels in einer Art und Weise zu Besuchern des muslimisch-osmanischen Friedhofs auf Malta. So möchten sie sich freundlicherweise der höflichen Bitte von Esref Bey an die Besucher des Friedhofes folgen, wenn sie jetzt mit diesen letzten Sätzen den Rundgang auf dem Friedhof beenden: &#8222;Beten Sie für ihr Seelenheil ein Al-Fatiha&#8220;.</p>
<p>* Ich bedanke mich bei Herrn Bashir Ahmad Dultz, der mich auf diese beiden Punkte aufmerksam gemacht hat.</p>
<p>Und das ganze auf Bosnisch: <a href="http://www.islambosna.ba/index.php/component/content/article/143-oiljci-vremena/2956-tursko-osmanski-mezaristan-na-malti-sami-alphan?tmpl=component&amp;print=1&amp;page=" target="_blank">hier</a></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">
Posted in * Über Gott und Welt Tagged: dragout, Ic-cimiterju tat-torok   Der türkisch-osmanische Friedhof auf Malta, islam, malta, malti, turgut <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/medinenser.wordpress.com/452/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/medinenser.wordpress.com/452/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/medinenser.wordpress.com/452/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/medinenser.wordpress.com/452/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/medinenser.wordpress.com/452/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/medinenser.wordpress.com/452/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/medinenser.wordpress.com/452/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/medinenser.wordpress.com/452/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/medinenser.wordpress.com/452/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/medinenser.wordpress.com/452/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=452&subd=medinenser&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>* Lied über Integration aus dem Jahre 1984</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 03:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medinenser</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Islam in Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Jahre 1984 besang Cem Karaca dieses Lied über Integration oder was man darunter damals verstand. Weitere Lieder über die türkischen Arbeitsmigranten gab es auch in dem selben Album. Cem Karaca nennt das Kind beim Namen.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=447&subd=medinenser&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://medinenser.wordpress.com/2009/02/07/lied-uber-integration-aus-dem-jahre-1984/"><img src="http://img.youtube.com/vi/gzP9vxasGMk/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p>Im Jahre 1984 besang Cem Karaca dieses Lied über Integration oder was man darunter damals verstand. Weitere Lieder über die türkischen Arbeitsmigranten gab es auch in dem selben Album. Cem Karaca nennt das Kind beim Namen. Einiges ändert sich wohl kaum. Kommentare zu den Liedern wären interessant.</p>
<p>Für weitere Lieder:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/profile?user=medinenser&amp;view=videos">http://www.youtube.com/profile?user=medinenser&amp;view=videos</a></p>
Posted in * Islam in Deutschland, * Video  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/medinenser.wordpress.com/447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/medinenser.wordpress.com/447/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/medinenser.wordpress.com/447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/medinenser.wordpress.com/447/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/medinenser.wordpress.com/447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/medinenser.wordpress.com/447/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/medinenser.wordpress.com/447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/medinenser.wordpress.com/447/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/medinenser.wordpress.com/447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/medinenser.wordpress.com/447/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=447&subd=medinenser&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>* Was gibt es in der Kaaba? Seltene Aufnahmen von der Kaaba</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 11:12:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[* Was gibt es in der Kaaba? Seltene Aufnahmen<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=443&subd=medinenser&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://medinenser.wordpress.com/2009/01/28/was-gibt-es-in-der-kaaba-seltene-aufnahmen-von-der-kaaba/"><img src="http://img.youtube.com/vi/rMCSAwvwxvI/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
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		<item>
		<title>* Für Islamunterricht: Arabische Buchstaben, Vokalzeichen und Aussprache</title>
		<link>http://medinenser.wordpress.com/2009/01/14/fur-islamunterricht-arabische-buchstaben-vokalzeichen-und-aussprache/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 08:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medinenser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hier klicken: Arabische Vokalzeichen und Alphabet]]></category>
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		<description><![CDATA[Arabische Vokalzeichen und Alphabet, Aussprache der Buchstaben etc. auch für Moscheeunterricht geeignet<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=402&subd=medinenser&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><a href="http://medinenser.files.wordpress.com/2009/01/folie-arab-vokalzeichen4.pdf">Hier klicken: Arabische Buchstaben, ihre Aussprache und Vokalzeichen auch für Folien und Moscheeunterricht geeignet </a></p>
Posted in - Material für Islamunterricht Tagged: Arabisch, Aussprache der Buchgstaben etc. auch für Moscheeunterricht geeignet, deutsch, elifba, Hier klicken: Arabische Vokalzeichen und Alphabet <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/medinenser.wordpress.com/402/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/medinenser.wordpress.com/402/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/medinenser.wordpress.com/402/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/medinenser.wordpress.com/402/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/medinenser.wordpress.com/402/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/medinenser.wordpress.com/402/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/medinenser.wordpress.com/402/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/medinenser.wordpress.com/402/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/medinenser.wordpress.com/402/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/medinenser.wordpress.com/402/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=402&subd=medinenser&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>* Für Islamunterricht: Glaubensgrundsätze des Islam: Glaube an Allah</title>
		<link>http://medinenser.wordpress.com/2009/01/11/glaubensgrundsatze-des-islam-glaube-an-allah/</link>
		<comments>http://medinenser.wordpress.com/2009/01/11/glaubensgrundsatze-des-islam-glaube-an-allah/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 17:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medinenser</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Material für Islamunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[über oder unter Ihm.]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime Glauben als Schöpfer an den einzigen Gott/Allah. Gott heißt auf Arabisch Allah. Gott ist einzig und es gibt keine weiteren Götter neben]]></category>

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		<description><![CDATA[Muslime Glauben als Schöpfer an den einzigen Gott/Allah. Gott heißt auf
Arabisch Allah. Gott ist einzig und es gibt keine weiteren Götter neben, über
oder unter Ihm.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=397&subd=medinenser&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><a href="http://medinenser.files.wordpress.com/2009/01/glaubensgrundsatze-des-islam-son.pdf">Hier klicken: Glaubensgrundsatze des Islam: 1. Glaube an Allah</a></p>
<p>Muslime Glauben als Schöpfer an den einzigen Gott/Allah. Gott heißt auf<br />
Arabisch Allah. Gott ist einzig und es gibt keine weiteren Götter neben, über<br />
oder unter Ihm. Dies wird im Arabischen „Tewhid“ genannt und bedeutet soviel wie „Einheit und Einzigartigkeit Gottes“.</p>
Posted in - Material für Islamunterricht Tagged: über oder unter Ihm., Muslime Glauben als Schöpfer an den einzigen Gott/Allah. Gott heißt auf Arabisch Allah. Gott ist einzig und es gibt keine weiteren Götter neben <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/medinenser.wordpress.com/397/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/medinenser.wordpress.com/397/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/medinenser.wordpress.com/397/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/medinenser.wordpress.com/397/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/medinenser.wordpress.com/397/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/medinenser.wordpress.com/397/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/medinenser.wordpress.com/397/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/medinenser.wordpress.com/397/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/medinenser.wordpress.com/397/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/medinenser.wordpress.com/397/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=397&subd=medinenser&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>* Gedanken über Gaza, Israel und Frieden</title>
		<link>http://medinenser.wordpress.com/2009/01/06/gedanken-uber-gaza-israel-und-frieden/</link>
		<comments>http://medinenser.wordpress.com/2009/01/06/gedanken-uber-gaza-israel-und-frieden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 04:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medinenser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[* Über Gott und Welt]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsblockade]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die israelischen Angriffe sterben Hunderte von Menschen in Gaza-Streifen. Durch die Wirtschaftsblockade von Israel hatte Israel international Ansehen verloren, durch den Raketenangriff von Hamas hat sie jetzt wieder auf sein Verteidigungs- und Existenzrecht berufend zumindest auf internationaler Bühne trotz seiner unverhältnismäßigen Reaktion und Einmarsch in den Gaza-Streifen eine von meisten Staaten kritisierte aber dennoch hingenommene Position erklommen, wie es von unserer Kanzlerin eindeutig in den ersten Tagen der Eskalation zur Aussprache gebracht wurde, weil Hamas durch diese Reaktion Israels provoziert habe.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=377&subd=medinenser&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><!--[if gte mso 9]&gt;     &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE                           &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--></p>
<p style="text-align:right;">
<h2 style="text-align:center;">Gedanken über Gaza, Israel und Frieden</h2>
<p style="text-align:right;">von Sami Alphan</p>
<p>Durch die i<a href="http://medinenser.files.wordpress.com/2009/01/gaza.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-380" title="gaza" src="http://medinenser.files.wordpress.com/2009/01/gaza.jpg?w=118&#038;h=148" alt="gaza" width="118" height="148" /></a>sraelischen Angriffe sterben Hunderte von Menschen in Gaza-Streifen. Durch die Wirtschaftsblockade von Israel hatte Israel international Ansehen verloren, durch den Raketenangriff von Hamas hat sie jetzt wieder auf sein Verteidigungs- und Existenzrecht berufend zumindest auf internationaler Bühne trotz seiner unverhältnismäßigen Reaktion und Einmarsch in den Gaza-Streifen eine von meisten Staaten kritisierte aber dennoch hingenommene Position erklommen, wie es von unserer Kanzlerin eindeutig in den ersten Tagen der Eskalation zur Aussprache gebracht wurde, weil Hamas durch diese Reaktion Israels provoziert habe.</p>
<p>So ist der allgemeine Mainstream und Stand der Dinge in den meisten europäischen Ländern und Medien, wenn man den Nachrichtenagenturen Glauben schenken soll. Da man nicht in der Lage ist die Wahrheit herauszubekommen, sollte man anhand der verschiedenen Szenarien versuchen, eventuelle Lösungen zu entwickeln, die langatmig sind und dem sinnlosen Töten der Menschen ein Ende setzen sollte.</p>
<p style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>1.<span style="font-family:&quot;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Was muss Hamas machen, wenn die obige Darstellung der Wahrheit entspricht?</p>
<p style="margin-left:36pt;">Was für eine Reaktion dieser Raketenangriff von Hamas bei Israel auslösen könnte, war leicht abzuschätzen. In der kurzen Geschichte Israels hatte man mehrmals diese schmerzliche Erfahrung mit der israelischen Armee gemacht, die ohne Gnade auf alles ohne weiteres schießt. Eine Nation, die unter Massada-Syndrom leidet, reagiert immer in denselben Verhaltensmustern, was keine Entschuldigung oder Rechtfertigung sondern nur eine Feststellung ist. <span> </span>Unabhängig davon, wie man zur Rechtsmäßigkeit Israels steht, sollte man sich so langsam als Muslim und auch als Hamas ja sogar als Palästinenser Gedanken darüber machen, welche Ergebnisse man mit solchen sinnlosen militärischen Angriffen Richtung Israel überhaupt erzielen kann und auslöst. Es ist immer dasselbe Program, das vor unseren Augen abspielt. Sie endet immer wieder mit derselben Niederlage für Zivilbevölkerung auf muslimischer Seite. Das Leben der Menschen und insbesondere der eigenen sollte aber ein unersetzliches und unantastbares Gut darstellen und auf jeden Fall sollte man jeden sinnlosen Angriff auf Israel unterbinden und auch bei der Strafe verfolgen, auch wenn es die Täter kurzsichtige Kriegsbesessene aus eigenen Reihen sind. In aller Welt ist das Leben eines einzigen Bürgers so kostbar, dass man dafür Millionen von Euros ausgibt, um diese aus der Gefangenschaft oder Kiddnaping befreien kann. Deutschland ist dafür berühmt.</p>
<p style="margin-left:36pt;">Diese Spirale der Gewalt und Angriffen sollte endlich ein Ende haben. Muslime sollten auch den Verantwortlichen seitens der Hamas es nahelegen, wenn man sie humanitär unterstützt, dass man aus dem Leben des Propheten Schlüsse für eigene Situation ziehen sollte, der mit seinen Feinden, die kannibalisch auf den Leichnam seines Onkels <span> </span>herfielen, den Friedensvertrag von Hudaybiya schloss. Im Koran wird erwähnt, dass eine frühere aber kriegerische Einnahme Mekkas deswegen von Allah verhindert wurde, da in so einem Fall viele Gläubige in Mekka, die ihren Glauben verheimlichen, als kollateraler Schaden ums Leben kommen könnten. Man liest im Koran in der Sure Sieg/Fath: „Sie sind es, die ungläubig waren und euch fernhielten von der Heiligen Moschee und das Opfer verhinderten, seine Opferstätte zu erreichen. Und wäre es nicht um die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen gewesen, die ihr nicht kennt und die ihr vielleicht unwissentlich niedergetreten hättet, so dass euch ihrethalben ein Unrecht hätte zugerechnet werden können (Er hätte euch erlaubt zu kämpfen, so aber tat Er es nicht), auf dass Allah in Seine Gnade führe, wen Er will. Wären sie getrennt gewesen, Wir hätten sicherlich jene unter ihnen (den Mekkanern), die ungläubig waren, mit schmerzlicher Strafe gestraft.“ (Koran: Fath/25)So kostbar ist das Leben der Gläubigen, die man nicht auf weiteres nihilistisch aufs Spiel setzen kann. Auch Hamas sollte überlegen, ihre eigenen Geschwister nicht als Kanonenfutter so billig herzugeben. Wenn Siege durch Militärpräsens und –übermacht zu erzielen wären, hätten USA in Wietnam und Irak gesiegt. Hamas ist gewiss militärisch nicht zu besiegen, aber Israel auch nicht.</p>
<p style="margin-left:36pt;">Kann man diese Angriffe nicht unterbinden, so kann man in dem Falle von Staaten wie der Türkei Unterstützung bekommen, die mit oder ohne UN-Mandat eine Pufferzone herstellt und solche Angriffe unterbinden kann und in Folge dessen auch einen erneuten Angriff Israels auf Gaza-Streifen verhindert.</p>
<p style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>2.<span style="font-family:&quot;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Geht man bei all den Gründen für den Angriff Israels auf Gaza-Streifen von einer israelischen Kriegspropaganda für den nächsten Wahlkampf aus, so ist ein solcher Militärschutz im Dienste des Friedens durch einen parteilosen Staat wie die Türkei immer noch von Nutzen, denn so könnte man auch klar beweisen, dass es keine Raketenangriffe auf Israel stattgefunden hat und Israel dies bitte schön mit handfesten Belegen vor die Augen führen muss.</p>
<p style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>3.<span style="font-family:&quot;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Was die Demonstrationen gegen den Krieg in Gaza betrifft, so bin ich mir nicht sicher, ob diese Gehör bei denjenigen finden, die dem Krieg ein rasches Ende setzen könnten oder untätig bis jetz blieben. Wo demonstriert man zum Beispiel in europäischen Ländern, wenn man z.B. weiß, dass Ägypten als Nachbarland die Grenzen zum Gaza-Streifen nicht öffnen wollte und die Wirtschaftsblockade jetzt und damals praktisch somit erfolglos ausgehen könnte. Demonstrationsplätze sollten immer dort ausgesucht werden, wo die einflussreichen sitzen und sie direkt angesprochen werden können, nämlich vor Parlamenten der europäischen Staaten und vor den Botschaften der muslimischen und arabischen, untätigen Staaten. Eine Demonstration für den Frieden sollte auch mit friedlichen Parolen anfangen und enden.</p>
<p style="margin-left:36pt;"><!--[if !supportLists]--><span>4.<span style="font-family:&quot;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Immer werden bei solchen schweren Zeiten Menschen zum Boykott der israelischen Produkte aufgerufen. Man soll Produkte, die mit den Barcodeziffern 729 anfangen, nicht kaufen. Abgesehen davon, dass es bei der Identifizierung des Herstellers auf dieser Weise Probleme gibt(<a href="http://www.inminds.co.uk/boycott-news-0073.html">http://www.inminds.co.uk/boycott-news-0073.html</a>), ist in Deutschland ein solcher Boykottaufruf, durch den eine Jagd nach Barcodes ausgelöst wird, nicht sehr relevant. Das mag vielleicht für muslimische Entwicklungsländer seine Gültigkeit und Sinn haben, auf Deutschland übertragen ist es aber nicht konsequent.</p>
<p style="margin-left:36pt;text-align:left;">Im Dienste des Friedens möge Gott uns zu solchen Taten und Handeln ermuntern und bewegen, die diesem Töten ein Ende setzen können.</p>
Posted in * Über Gott und Welt, * Diskussionen Tagged: ägypten, Gaza, hamas, Israel, raketenangriff, töten, Wirtschaftsblockade <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/medinenser.wordpress.com/377/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/medinenser.wordpress.com/377/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/medinenser.wordpress.com/377/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/medinenser.wordpress.com/377/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/medinenser.wordpress.com/377/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/medinenser.wordpress.com/377/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/medinenser.wordpress.com/377/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/medinenser.wordpress.com/377/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/medinenser.wordpress.com/377/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/medinenser.wordpress.com/377/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=377&subd=medinenser&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>* Koranverse über die Geburt Jesu(a.s.)</title>
		<link>http://medinenser.wordpress.com/2008/12/24/koranverse-uber-die-geburt-jesuas/</link>
		<comments>http://medinenser.wordpress.com/2008/12/24/koranverse-uber-die-geburt-jesuas/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 12:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medinenser</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Augenweide Bilder/Verse]]></category>
		<category><![CDATA[Ayet]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[islam]]></category>
		<category><![CDATA[Koran]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medinenser.wordpress.com/?p=368</guid>
		<description><![CDATA[Koranverse über die Geburt von Jesus(a.s.) dichterisch nachempfunden von Alpaslan Akar.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=368&subd=medinenser&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><a href="http://medinenser.files.wordpress.com/2008/12/jesus3.pdf">Koranverse über die Geburt Jesu(a.s.)<br />
</a></p>
<p>Frohes Fest wünsche ich den christlichen Besuchern meines Blogs.</p>
<p>Koranverse über die Geburt von Jesus(a.s.) dichterisch nachempfunden von Alpaslan Akar.</p>
Posted in * Augenweide Bilder/Verse Tagged: Ayet, Übersetzung, islam, Koran <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/medinenser.wordpress.com/368/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/medinenser.wordpress.com/368/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/medinenser.wordpress.com/368/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/medinenser.wordpress.com/368/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/medinenser.wordpress.com/368/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/medinenser.wordpress.com/368/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/medinenser.wordpress.com/368/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/medinenser.wordpress.com/368/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/medinenser.wordpress.com/368/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/medinenser.wordpress.com/368/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=368&subd=medinenser&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>* Diskutiere mit !</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 20:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medinenser</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Diskutiere mit !]]></category>
		<category><![CDATA[diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[gedankenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[islam]]></category>
		<category><![CDATA[islamische diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Koran für Kinder und Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[wie diskutiert man islamisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Um einen islamischen und sachlichen Gedankenaustausch anzuregen und zu fördern, wird hier ein Kommentar zur Buch-Rezension "Koran für Kinder und Erwachsene" in diesem Blog gestellt.

Ich selber teile die Meinung des Kommentators nicht. Was meint ihr dazu?

Guten Gedankenaustausch:-)<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=358&subd=medinenser&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Um einen islamischen und sachlichen Gedankenaustausch und Diskussionskultur anzuregen und zu fördern, wird hier ein Kommentar zur Buch-Rezension &#8222;<a href="http://medinenser.wordpress.com/2008/11/21/rezension-koran-fur-kinder-und-erwachsene/" target="_blank">Koran für Kinder und Erwachsene</a>&#8220; in diesem Blog gestellt.</p>
<p>Ich selber teile die Meinung des Kommentators nicht. Was meint ihr dazu?</p>
<p>Das ist eigentlich eine interne Diskussion unter den Muslimen. Mit sachlich kompetenten Inhalten können die Nicht-Muslime auch an der Diskussion teilnehmen.</p>
<p>Wie diskutiert man islamisch? Zuallererst höflich, sachlich und respektvoll gegenüber anderen Meinungen. Und nicht stur auf die eigene Meinung beharrend. Man sollte das böse Ego(an-nafs al-ammara bis-sû&#8217;/nefs-i emmare) schon soweit besiegt haben, dass man andere Meinungen mit besseren Argumenten akzeptieren ja sogar übernehmen kann. Und nach der Diskussion bleiben wir alle noch Freunde und Geschwister und der Andersdenkende wird nicht zum Ketzer oder sonstwas erklärt:-)</p>
<p>Ein türkisches Spricwort sagt: Die Blitze der Wahrheit entstehen durch den Zusammenprall der Meinungen.</p>
<p>In dem Sinne wünsche ich einen guten und friedvollen Gedankenaustausch:-)</p>
<p>Hier der Kommentar:</p>
<p><span style="color:#003366;"><em>&#8222;As-salâmu ´alaikum,</em></span></p>
<p><span style="color:#003366;"><em> warum sollen vermeintliche Abbildungen des Propheten – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – keine berechtigte Empörung auslösen? Allahs Gesandter – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – hat jedem, der Lügen über ihn erfindet oder verbreitet, mit dem Höllenfeuer gedroht, und da es keine authentische Abbildung von ihm gibt, ist jede vermeintliche Abbildung von ihm, die Einzelheiten, wie Gesichtszüge, wiedergibt, zwangsläufig eine Lüge. Weiterhin halte ich es für äußerst bedenklich, in einem Kinderbuch Qur’ân-Verse im arabischen Original zu bringen, da die Gefahr besteht, daß diese nicht mit der erforderlichen Achtung behandelt werden, indem die Kinder das Buch bspw. aufgeschlagen auf den Boden legen – oder werfen – und in Unachtsamkeit mit den Füßen darauf treten können.&#8220;</em></span></p>
Posted in * Diskutiere mit ! Tagged: diskussion, gedankenaustausch, islam, islamische diskussion, Kommentar, Koran für Kinder und Erwachsene, wie diskutiert man islamisch <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/medinenser.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/medinenser.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/medinenser.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/medinenser.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/medinenser.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/medinenser.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/medinenser.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/medinenser.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/medinenser.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/medinenser.wordpress.com/358/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=358&subd=medinenser&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>* Ein Vers/Ein Bild: Jesus(a.s.)</title>
		<link>http://medinenser.wordpress.com/2008/12/18/ein-versein-bild-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 23:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medinenser</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Augenweide Bilder/Verse]]></category>
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		<description><![CDATA[
Ein Vers/Ein Bild aus dem Koran über Jesus(a.s.)
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><a href="http://medinenser.files.wordpress.com/2008/12/taube.pdf">Hier klicken: Ein Vers/Ein Bild: Jesus(as)</a></p>
<p>Ein Vers/Ein Bild aus dem Koran über Jesus(a.s.)</p>
<p>Foto: www.photocase.com oder www.pixelquelle.de</p>
Posted in * Augenweide Bilder/Verse Tagged: Ayah, Ayet, Ein Bild, ein Vers, Isa, Jesus, Jesus sohn Marias, Koran, Prophet, Sure, Vogel <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/medinenser.wordpress.com/348/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/medinenser.wordpress.com/348/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/medinenser.wordpress.com/348/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/medinenser.wordpress.com/348/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/medinenser.wordpress.com/348/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/medinenser.wordpress.com/348/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/medinenser.wordpress.com/348/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/medinenser.wordpress.com/348/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/medinenser.wordpress.com/348/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/medinenser.wordpress.com/348/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=348&subd=medinenser&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>* Gedanken über den Tod und Trauertraditionen in muslimischen Ländern</title>
		<link>http://medinenser.wordpress.com/2008/12/15/gedanken-uber-den-tod-und-trauertraditionen-in-muslimischen-landern/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 22:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medinenser</dc:creator>
				<category><![CDATA[* Über Gott und Welt]]></category>
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		<description><![CDATA[Gedanken über den Tod und Trauertraditionen in muslimischen Ländern

Gestern war sie noch da und quicklebendig, heute nicht mehr. Vor einigen Tagen noch telefoniert, jetzt ist die Stimme für immer verstummt. Vor einigen Monaten noch besucht, zusammen gelacht, alter Zeiten gedacht und Pläne für den nächsten Sommer gemacht, jetzt ist sie auch für immer ein Teil nur mehr der alten Zeit und kann nicht mehr gegenwärtig wahrgenommen werden. <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=medinenser.wordpress.com&blog=5596387&post=289&subd=medinenser&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h2><img class="alignleft" title="mezarlik" src="http://www.tugaylarsigorta.com/mezarlik.jpg" alt="" width="230" height="173" />Gedanken über den Tod und Trauertraditionen in muslimischen Ländern</h2>
<p style="margin-bottom:0;">Gestern war sie noch da und quicklebendig, heute nicht mehr. Vor einigen Tagen noch telefoniert, jetzt ist die Stimme für immer verstummt. Vor einigen Monaten noch besucht, zusammen gelacht, alter Zeiten gedacht und Pläne für den nächsten Sommer gemacht, jetzt ist sie auch für immer ein Teil nur mehr der alten Zeit und kann nicht mehr gegenwärtig wahrgenommen werden. Es ist nicht so, wie wenn man über andere betreffende Fälle erzählt, über sie hinweg herum philosophiert, sich nebenbei Gedanken macht. Der Todesengel, der seine Pflichten immer in der Nähe der anderen Menschen zu erledigen schien, bewegte sich diesmal in so einer Nähe, dass man trotz der weiten Entfernung Türkei – Deutschland alles fühlen kann. Die manchmal üblichen Fragen „warum sie“, „wieso“, „weshalb“, durch welche man sich leicht am Rande islamisch nicht mehr vertretbarer Geisteshaltung und Schicksalskritik befinden könnte, spare ich mir. Das ist der Tod und ihre Stunde sollte schlagen &#8211; so war es in Urewigkeit entschieden. Knoten im Hals, Sura Ya-Sin in der Hand, mit dem nächsten Flieger Richtung Türkei, sodass man zumindest am Totengebet und Begräbnis, die letzte Verpflichtung aus der jahrelangen Verwandtschaft, Kinder- und Jugendzeit, teilnehmen und darüber hinaus die letzte Begegnung auf dieser Welt nicht verpassen kann.</p>
<p style="margin-bottom:0;">In der Moschee angekommen, liegt die vorläufige Behausung, der Sarg, schon mit der neuen, kurzzeitigen Besitzerin auf der Steinbahre für die Verstorbenen während der Zeit des Totengebets auf dem Hof der Moschee. Wie viele ihn schon sein/ihr nennen durften für so eine kurze Zeit, Allah weiß es. Wie lange bleibt man auf der Welt? Hat dieser Sarg keine Ähnlichkeit mit der Welt? Wäre es nicht Unsinn, die ganze Zeit sich um diesen Sarg zu kümmern, an ihm zu dienen? Ist der einzige vertretbare Grund für die Mühe auf der Welt nicht der Dienst am Menschen und somit an Allah, wodurch man dem göttlichen Gebot „damit ihr mir dienlich werdet“ gerecht kommt? Wie der türkische Sufi-Dichter Yunus Emre schon sagte:</p>
<p>Besitztum ist vergänglich, auch das Hab und Gut<br />
Auch du vertreib damit Zeit, wie jeder es tut</p>
<p>Umhüllt ist der Sarg mit einer grünen, mit Koranversen aus Stickerei-Arbeit beschmückten Decke und mit einem Kopftuch am Kopfteil, als Zeichen des weiblichen Geschlechts. Als ob der Sarg als ein kleines Symbol in die Welt schreien wollte: „Ihm gehört, was auf der Erde und in den Himmeln ist“ und wir auf der Erde sollten uns nicht so verhalten wie in ihm, dem Sarg, den man nur von der Moschee bis zum Friedhof behaust? Nein, kein Weltverzicht, aber ein bewusst erlebtes Erhabensein über die Welt und das Weltliche.</p>
<p>Seit zwei Jahrzehnten nicht mehr getroffene Bekannte aus der entfernten südosttürkischen Stadt Urfa, der Geburtsstadt des Gesandten Abraham, versuchen auf dem Hof dieser 400 Jahre alten Istanbuler Moschee Trost zu spenden. „Baqi Allah“ &#8211; „Ewig ist Allah“ erinnern sie, indem sie ihr Beileid aussprechen. Baqi Allah. Wie oft vergisst man das im Laufe des Lebens bis auf solchen, kurzen Einschnitten. Für eine Weile erinnert man sich an den Tod, aber dann wenn wieder „auf sicherem Boden“ steht, schafft der Mensch so gerne seinem Namen „Insan“ alle Ehre und vergisst es. Wie oft vergegenwärtigt der Koran den Tod, wie oft hat der ehrwürdige Gesandte, Allahs Segen und Heil auf ihm, den Muslimen empfohlen, des Todes zu gedenken. Wie Schaikh Schadhili in seiner Litanei „Hizb ul-Bahr“ so schön formuliert hat: „Ein gütiger Herr (Rabb) ist mein Herr (Rabb)“, Der im Koran auf die Vergesslichkeit seines Geschöpfs hinweist und bereit und willig ist und sogar sich freut, ihm auch diesbezüglich verzeihen zu können.</p>
<p>Ist es nicht eine Impfung oder Therapie, dieser aus dem glückseligen Munde des Gesandten, Allahs Segen und Heil auf ihm, empfohlene imaginäre Tod in der Vorstellung? Eine Art Training, bevor es ganz zu spät und eine Rückkehr nicht mehr möglich ist, also so tun, als ob. Die imaginäre Vorstellung des eigenen Todes, genannt „Rabitatu’l-maut“, realisiert zwar das Gefühl des Todes nicht so intensiv, aber durch die weitere Empfehlung, die Gräber zu besuchen, ermöglicht es dem Muslim, ohne die Erfahrung selbst zu machen so nah wie möglich an den Tod zu kommen. Der eigene Tod wäre gewiss emotional spürbarer, aber nicht konsequent für das eigene Leben, da man aus ihm keine für das Leben relevanten Lehren mehr ziehen könnte Nach dem Totengebet fragt der Imam die Anwesenden danach, ob sie der Verstorbenen alle &#8211; falls irgendwie entstandenen &#8211; Unannehmlichkeiten von ihr verzeihen, so dass sie im Jenseits diesbezüglich nicht zur Rechenschaft gezogen werden kann. Alle bejahen die Frage. Der Imam erinnert uns an das eigentlich nicht zu Vergessende, den türkischen Dichter Necip Fazil Kisakürek zitierend:</p>
<p>„Schön ist der Tod, die Botschaft aus des Schleiers Rückseite<br />
Wäre er nicht schön, würde sterben jemals der Gesandte?“</p>
<p>Wer kann/konnte sich denn eigentlich leisten, nicht zu sterben? Werden etwa nicht „alle Seelen den Tod kosten“? Die Seelen werden den Tod durch die Leiber kosten beziehungsweise erfahren, welche sterben werden. Die Seelen werden aber nicht sterben und ihn daher nur kosten. Tagtäglich, seit Beginn der Zeit, schmecken die Seelen es und die Leiber erfahren ihn; dann „werden wir aufgeweckt und Rechenschaft über unsere Taten ablegen“. Damit wir dies auch nicht vergessen, führt Allah uns dies jedes Jahr vor Augen; in jedem Herbst stirbt sozusagen die Flora sichtlich, und in jedem Frühling erweckt Er sie wieder; jedes Jahr werden unzählige Namen (Asmâ’) Allahs in der Natur sichtbar. „Gibt es denn niemand, der sich ermahnen lässt?“ fragt der Koran wiederholend. Stimmt, samt der Erde: „Alles auf ihr ist vergänglich“ und wird sterben. Durch das enge Tor des menschlichen Körpers wird die Seele hinaus gerissen werden. Wer verlässt denn gerne eine jahrelang bewohnte Behausung?</p>
<p>Nach der Rede des Imams nehmen anschließend die Anwesenden eilend den Sarg auf die Schultern und tragen ihn zum Leichenwagen. Jeder versucht, irgendwie mit anzupacken, was durch das Gedränge auf dem Hof nicht jedem gelingt. Nach einer kurzen Fahrt durch den Istanbuler Verkehr erreicht man das frisch ausgehobene Grab.</p>
<p>Etwa 1,50 Meter tief, feucht, kalt und beim ersten Hineinschauen ein unheimlicher Platz. Für den oder die wird er entsprechend der Lebensführung „entweder zu einem Garten des Paradieses oder zu einer Grube der Höhle“ werden, so der Gesandte. Wie es so schön in der arabischen Redewendung heißt: „Die Ehre eines Platzes entsteht durch den sich dort Befindenden.“</p>
<p>Bei diesem Furcht erregenden Anblick des Grabes kommen nur Bittgebete in den Sinn: „O Allah, erleuchte diesen Platz durch Dein Licht, verwandele ihn zu einem Garten aus den Paradiesgärten, verzeih ihr ihre Fehltritte“, wobei man Hilfe beim Gesandten für die Erhörung der Bittgebete sucht. Zwei Verwandten, in diesem Falle Bruder und Neffe, holen die Verstorbene aus dem Sarg heraus und platzieren sie im Grab mit dem Gesicht nach rechts Richtung Mekka. Holzbalken werden geholt und schräg über ihr aufgestellt, sodass sie vorab nicht direkt mit Erde bedeckt wird. Nach einigen Monaten wird das Holz durch die Feuchtigkeit die Last der Erde nicht mehr tragen können, das Grab in sich stürzen und somit eingeebnet. Der Imam rezitiert Suren aus dem Koran sozusagen begleitend ins Jenseits. Man beeilt sich, und in Kürze ist das Grab mit Erde bedeckt. Ein provisorisch fertig gestelltes Holzstück, das an der Kopfseite in die Erde hineingesteckt wird, gibt die Nummer des Platzes an. Mit Kugelschreibern versucht man, den Namen auf das Holz einzukratzen, bis der Grabstein ausgefertigt wird.</p>
<p>Die ganze Arbeit ist reine Männersache, welche nicht gerne ihre Tränen preisgeben, solange sie sich dort beschäftigen und nicht alleine sind. Nach dem durch die Anwesenden erneut das Beileid und die Worte „Baqi Allah“ ausgesprochen worden sind, werden dort so manche Tränen mit der Verstorbenen zurückgelassen. Tränen? Wieso weint man eigentlich hinter einer Verstorbenen, von der man weiß, dass sie ein Allah gefälliges Leben geführt hat und wo doch „die Barmherzigkeit Allahs alles umfasst“? Wegen der hinterbliebenen Kleinkinder? O Allah, nimm sie in Deinen Schutz so wie Du einst Deinem schutzlosen Gesandten „als Waise Geborgenheit gewährt hast.“ Wieso weint der Mensch bei einem Todesfall? Schwer zu erklären. Fallende Tränen, von denen im Koran gesprochen wird, sowie diesbezügliche Überlieferungen aus dem Leben des Gesandten erschweren die Suche nach der Antwort. Wegen des Schmerzes der Trennung etwa? Oder dass man jene Person nicht mehr sehen kann? Die an Gewissheit grenzende Hoffnung bezüglich ihres Platzes in Paradiesgärten kann das Trauergefühl nicht unterdrücken. Das ist das Menschliche, von dem auch Gesandten nicht verschont blieben. „Das Herz ist voll mit Trauer, und das Auge weint“ sprach das ehrwürdige Siegel der Gesandten, als sein Sohn Ibrahim als Kleinkind starb und aus seinen gesegneten Augen Tränen flossen. Wer wüsste und würde es besser kennen als einer, der bis zu einem „Abstand von zwei Bogen oder näher“ an die absolute Wahrheit kam, dass ein Kleinkind ohne weiteres das Paradies seinen Spielplatz nennen dürfte? Und wer wüsste es besser als einer, der durch den Tod beim „höchsten Freund“ angekommen ist? Ist er denn jetzt nicht zusammen mit seinem Sohn, glücklich bis in alle Ewigkeit?</p>
<p>Tagelang kommen immer wieder Bekannte ins Trauerhaus. Wenn sie kommen und sich hinsetzen, bitten sie am Anfang des Besuches und vor dem Abschied die Anwesenden, die Fatiha, die Eröffnungssure des Qur’an, „für das Heil der Seele der Verstorbenen und für die Seelen der gesamten verstorbenen Gläubigen und für das Wohlwollen Allahs“ zu rezitieren. Unzählige Male wird Al-Fatiha rezitiert, von jedem Besucher. Drei Tage lang übernehmen die Bekannten und Nachbarn die Verpflegung der Trauernden; bis in die Nacht versuchen sie, die Familie mit ihrem Kummer nicht allein zu lassen. Es wird aus den alten Zeiten erzählt, die Stimmung wird somit ein wenig aufgelockert und der Familie geholfen, in die Realität zurückzukehren.</p>
<p>In bestimmten Abständen werden für die Verstorbene manchmal der ganze Koran, manchmal einige Suren rezitiert, für das Seelenheil der Verstorbenen und „derjenigen Verstorbenen, deren Verwandtschaft ausgestorben ist und die jetzt in ihren Gräbern fragen: ‘Gibt es niemanden, der auch für unser Seelenheil Koran rezitieren würde?’“. Insbesondere das Mehl-Helva, eine kostengünstige Süßigkeit bestehend aus Mehl, Zucker, Butter und Wasser, wird zubereitet und an die Nachbarn verteilt.</p>
<p>Tränen fallen trotzdem ab und zu im stillen Eckchen; auch aus Männeraugen. Wenn es einem Zuteil werden soll, so öffnet Er die Augen, und der dicke Schleier der Unachtsamkeit wird gelüftet. Der Mensch, dem es gelingt, das Geschehen, das Ableben der Verwandten als „den besten Ratschlag“ zu realisieren und somit ein dem Koran konformes Leben zu führen beginnt, hat sozusagen Glück im Unglück.</p>
<p>Auch im deutschsprachigen Raum braucht man Vorbilder für eine islamkonforme Kondolenz. Die islamischen Länder bieten dafür eine große Auswahl an Traditionen, die in Jahrtausenden entstanden und islamisch sind. Da hierzulande auch muslimische Verstorbene mit ausgestorbener Verwandtschaft durchaus möglich sind, werden auch die Leser somit darum gebeten, eine Fatiha zu rezitieren „für das Heil der Seele der gesamten verstorbenen Gläubigen und insbesondere für diejenigen Verstorbenen, deren Verwandtschaft ausgestorben ist und die jetzt in ihren Gräbern fragen: „Gibt es denn niemanden, der auch für unser Seelenheil eine Fatiha rezitieren würde?“, und „für das Wohlwollen Allahs des Erhabenen“.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
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